Samstag, 7. Mai 2011

Das neue Windrad dreht und die alten immer noch

Repowering ist das Hasswort des Jahres 2010 geworden. Nach den Nachrichten aus japanischen Kernkraftwerken scheint der Weg frei für neuen Krachschläger in direkter Nachbarschaft zur Wohnbebauung.

Private Feldzüge gegen geldgierige Windradbetreiber haben noch keine Wirkung gezeigt, die Windräder drehen unablässig Ihre Runden und verbreiten Lärm und Krach. Die Lärmbelastung der Windräder ist in meinem privaten Rückzugsraum, meinem Garten, gut zu hören - und ich wohne 1500 Meter vom Windrad entfernt.

Der Betreiber scheint bei den örtlich zuständigen Behörden ausreichend bekannt zu sein, Beschwerden bei den Genehmigungsbehörden helfen nicht weiter - ganz im Gegenteil - man wird vertröstet.

Mir möge der geneigte Leser einen Vorschlag machen welche Türen zu öffnen sind damit einem das nötige Gehör verschafft wird.

Freitag, 28. Januar 2011

Die Fundamente werden gegossen

Neben der neuen Biogasanlage eines benachbarten Landwirtes baut der Hassbetreiber Nr.1 jetzt noch zum krönenden Abschluss ein eigenes Windrat.

Dabei machen die beiden vorhandenen Windräder, der Hassbetreiber Nr.1 ist der Initiator dieser beiden Windräder, erzeugen schon genug Lärm, jetzt noch ein drittes!?

Höhere Instanzen, Genehmigungsbehörden, scheinen kein Interesse am Schutz der Bürger zu haben. Auf Anfrage wird lapidar klar gestellt: "Die Windräder sind genehmigt, ein Gutachten zum Lärmschutz muss vom Betreiber noch Eingereicht werden, er ist aber Angeschrieben worden"

Perfekt, um es mal klar zu sagen: "Was rufst Du mich an, Du willst doch den Ökostrom, oder sollen wir einen Kernreaktor bauen?"

Samstag, 27. März 2010

Anwalt prüft Ansatzpunkte gegen Windrad

Die geplante Windkraft-Anlage zwischen Lerchenhof und Birkenhof steht zwar auf Ingersheimer Gemarkung, sie wird aber auch in Besigheim kontrovers diskutiert. Die Stadtverwaltung hat einen Rechtsanwalt beauftragt, mögliche Ansatzpunkte für einen Einspruch zu überprüfen.

Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung

Sonntag, 21. März 2010

Sonntag, 21. Februar 2010

Bei 60 km/h unter 45 Dezibel Lärm - wäre das hier nur auch so

Diesen Befürchtungen tritt die Windkraft-Initiative nun entgegen. Sowohl zu dem Schattenschlag als auch zum Schall und zur Gefährdung von Vögeln und Fledermäusen hat sie Gutachten erstellen lassen. Die Ergebnisse: exakt drei Fledermäuse durchflogen das Gebiet im Verlauf eines Jahres. Und da der Generator "wie ein überdimensionaler Fahrrad-Dynamo" ohne Getriebe arbeite und wegen seiner großen Nabenhöhe von 138 Metern, bleibe das Windrad auch bei Volllast und etwa 60 Stundenkilometern Wind unter der Grenze des erlaubten Lärms von 45 Dezibel, erklärte der Architekt Matthias Ort. "Die Hochspannungsleitungen und der Wald sind deutlich lauter." Der Schatten der Rotoren werde zwar die 700 Meter entfernte Siedlung Husarenhof sowie die Aussiedlerhöfe Birkenhof und Lerchenhof treffen, aber nur zu bestimmten Tages- und Jahreszeiten und so kurz, dass die Vorgaben noch unterschritten würden.


Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Freitag, 29. Januar 2010

Test mit ,,eindeutigem Ausgang"

Test mit ,,eindeutigem Ausgang"

750 Unterschriften gegen Windkraftanlagen rund um Heppenheim.

Donnerstag, 28. Januar 2010

newsclick.de - Braunschweiger Zeitung, Wolfsburger Nachrichten, Salzgitter-Zeitung

newsclick.de - Braunschweiger Zeitung, Wolfsburger Nachrichten, Salzgitter-Zeitung

Gemeinde prüft 112 Unterschriften auf Rechtssicherheit um Bürgerbegehren zulassen zu müssen / können.

Heute wird die Bürgerinitiative offiziell gegründet.